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über mich - Tagesmutter Katja Röltgen

Katja Röltgen
Kindertagespflege in Solingen-Wald
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über mich

Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und selbst  Mutter zweier Jungs (Tobias, 23 und Philipp, 27 Jahre alt). Mit meinem  Mann bin ich seit 1998 verheiratet.

Wir wohnen in einem Haus in einer kleinen Sackgasse in Solingen Wald direkt am Lochbachtal.
Unser großer Garten  ist ausgestattet mit Schaukel, Sandkasten, Spielhaus etc.. Auch unser  Haus bietet viel Platz zum Spielen, außerdem habe ich ein eigenes Spielzimmer für die Tageskinder, in dem sie spielen oder sich auch mal zurückziehen können. Selbstverständlich wird bei uns nicht geraucht.

Bevor ich freiberufliche Tagesmutter wurde, war ich beim WDR Köln in der Öffentlichkeitsarbeit und bei Phoenix, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF tätig.

Seit 23 Jahren bin ich jetzt Tagesmutter von ganzem Herzen.
Der  Beruf mit den Kleinen macht mir sehr viel Spaß. Es ist für mich immer  wieder spannend mitzuerleben, wie die Kinder sich in den Jahren, die sie  bei mir verbringen, entwickeln, was sie lernen und was ich ihnen mit  auf den Weg geben kann für ihr weiteres spannendes Leben.

In der Regel arbeite ich mit einer kleinen altersgemischten Gruppe von vier Kindern.
Die  Kinder können so von den Großen lernen oder den Kleinen helfen bzw.  zeigen, wie es geht. Ich begleite Kinder von Geburt an bis zum  Kindergarteneintritt.

Mein Schwerpunkt ist die Sinnes- und Sprachförderung.
Ich  bastle jahreszeitengemäß mit den Kindern, wir schneiden, kleben,  gestalten, kneten, malen oder stempeln gemeinsam. Wir lesen viele Bilderbücher,  in denen ich die Kinder dazu animiere, mir zu erzählen, was sie sehen.  Den Größeren lese ich auch Bücher mit spannenden Geschichten vor.
So entsteht die Sprachbegleitung,  denn durch das eigene Sprachverhalten in alltäglichen Sprachsituationen  gebe ich den Kindern die Möglichkeit, das Regelwerk der Sprache zu  hören, zu erkennen und durch das Nachahmen zu lernen.

Zusätzlich spielen wir viele Spiele, die die Farblehre, die auditive Wahrnehmung oder die Sprache fördern, wir puzzeln oder spielen Memory, Lotto etc.

Täglich singen wir zusammen Kinderlieder und machen Fingerspiele dazu. So lernen die Kinder schon früh den Singkreis kennen, der sie ja auch später in ihrer Kindergartenzeit begleiten wird.

Der zweite Schwerpunkt ist die Motorikförderung.
Nur durch Bewegung können Kinder entspannt ihre visuelle, taktile, vestibuläre (Gleichgewichtssinn) und Tiefen-Wahrnehmung und - auch hier wieder -  die Sprache lernen. Mein Leitsatz ist ein Buchtitel von Frau Prof. Dr.  Renate Zimmer, Erziehungswissenschaftlerin und Professorin für  Sportwissenschaft, die sich seit vielen Jahren für eine "bewegte  Kindheit" engagiert: Toben macht schlau!

Hierzu versuche  ich die Kinder immer wieder zu animieren, sich im Alltag eigenständig zu  bewegen (z.B. auf den Hochstuhl allein zu klettern) und Spaß an der  Bewegung zu entwickeln (z.B. klettern auf dem Spielplatz, laufen,  rennen, balancieren, hüpfen, etc.).

Um dies zu fördern gehen wir raus in die Natur. Wir spielen im Garten, erkunden das Lochbachtal, oder gehen auf den nahegelegenen Spielplatz.

Für den Mittagsschlaf steht für jedes Kind ein eigenes festes Holzbett zur Verfügung. Je nach Kind, schlafen zwei Kinder zusammen in einem Zimmer, für die anderen steht ein separater Schlafraum zur Verfügung. So kann jedes Kind nach seinem eigenen Rhythmus schlafen und zur Ruhe kommen.

Daneben gibt es bei mir natürlich viel Zeit, sich selbst zu entfalten, d.h. auch freies Spiel  ist sehr wichtig. So lernen die Kinder spielerisch den Umgang  untereinander, sich miteinander zu beschäftigen, zu teilen und auch zu  kommunizieren. Sie lernen sich aufeinander einzulassen und natürlich  auch spielerisch ihre Rolle und ihren Platz in der Gruppe zu finden.


Meine Betreuungszeiten sind:

Montag bis Donnerstag von 7:00 Uhr bis 15:30 Uhr.
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